Schlagwort: erste Herrenmannschaft

Nachbericht: SC Lüneburg – TV Neuhaus

Toller Auftritt mit 5:1 Sieg belohnt

Die Erfolgsserie geht weiter. Auch der TV Neuhaus konnte den Siegeszug der ersten Herrenmannschaft unserer Salzstadtkicker nicht stoppen. 

Mit 5:1 wurde Neuhaus wieder nach Hause geschickt. Von Beginn an ließ die Mannschaft keine Zweifel aufkommen, wer hier den Platz als Sieger verlassen wird. Es wurde ruhig und mit Köpfchen gespielt. Der Ball lief wie am Schnürchen durch die eigenen Reihen. Und bereits nach 19. Minuten traf Robert Lazo-Garcia zur 1:0 Führung. Mit einem Doppelschlag in der 36. und 38. Minute erhöhten Timo Dietterich und Paul Herbst nach klasse Spielzügen auf 3:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause. 

Auch nach dem Wechsel behielt der SC Lüneburg das Heft des Handelns in der Hand. Paul Herbst gelang in der 47. Minute sein zweiter Treffer zum 4:0 und entschied die Partie damit endgültig. Die Gäste waren an diesem Nachmittag chancenlos. Während nach vorne so gut wie gar nichts ging, brannte es beim TV Neuhaus hinzen lichterloh. Die Neuhauser können sich bei ihrem Torwart bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausgefallen ist, denn: Chancen waren genug da. Dies dient mitunter als erneuter Beweis, dass die Erste des SCL bereits heute heiß auf die kommende Saison ist und einen Aufstieg in höhere Ligen das erklärte Ziel sein sollte. So gelang dann auch Robert Lazo-Garcia der Treffer zum 5:1 Endstand, nachdem Daniel Richter in der 77. Minute den Ehrentreffer für Neuhaus erzielte. 

Es war vor allem spielerisch ein überzeugender Auftritt der Mannschaft, der einfach Geschmack auf mehr tolle Fußballspiele gegen andere Clubs aus dem Landkreis Lüneburg macht.

Aufstellungen

SC Lüneburg:

Zinn – Hafke, Huber, Grote, Prochnau (62. Tatge) – Paulsen (46. Gerasch), Hagenow, Lazo-Garcia, Dietterich, Fior (57. Jurischka) – Herbst

TV Neuhaus:

Nowak – von-der-Heide, Grosse, Timm, Bülow – Brinkmann (64. Matzig), J.Richter, Vogt, Fruendt, Hardik (84. Breitenstein) – D.Richter

Tore:

1:0 19. Minute Robert Lazo-Garcia

2:0 36. Minute Timo Dietterich

3:0 38. Minute Paul Herbst

4:0 47. Minute Paul Herbst

4:1 77. Minute Daniel Richter

5:1 80. Minute Robert Lazo- Garcia

Nachbericht: SC Lüneburg – Dahlenburger SK

Der nächste Sieg ist perfekt!!
 

Völlig ungefährdet wurde der Dahlenburger SK am Sonntag mit 4:0 nach Hause geschickt. Von
Anpfiff an bestimmte der SCL das Spiel und hätten schon nach 25 Sekunden mit 1:0 in Führung
gehen müssen. Robert Foged aber grätschte den Ball freistehend über das Tor. Das war schon mal
ein kleiner Vorgeschmack darauf, was die Gäste an diesem Nachmittag erwarten sollte. Es
begann ein Spiel auf ein Tor. Angriff auf Angriff rollte auf den Kasten des DSK zu. Allerdings
mussten wir bis zur 28. Minute warten, bis Timo Dietterich zur 1:0 Führung traf. Nur 5 Minuten
später, war es erneut Timo Dietterich, der auf 2:0 erhöhen konnte. Damit war der Widerstand
der Gäste gebrochen. Außer langen Bällen und Kampf hatten die Dahlenburger nicht mehr zu bieten.
Und so kam es vor der Pause für die Gäste noch schlimmer. In der 43. Minute schloss Robert
Lazo-Garcia einen feinen Spielzug mit dem 3:0 Halbzeitstand ab. Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Die Dahlenburger versuchten nochmal zurück ins Spiel
zu finden, aber ihre Mittel waren an diesem Nachmittag doch sehr begrenzt. Und wenn die Salzstadtkicker nicht
so fahrlässig mit unseren vielen Torchancen umgegangen wären, es hätte ein Debakel für den
DSK werden können. So traf aber nur noch Fabian Paulsen mit dem Schlusspfiff zum
verdienten 4:0 Heimerfolg.
Auch wenn dieses Mal spielerisch nicht alles klappte, so ziehe ich den Hut vor dieser Truppe.
Drei Erfolge in einer Woche bei 9 Punkten und 10:1 Toren spülen uns auf den sechsten Tabellenplatz. Das ist starker Fußballsport von dem Neuling im Lüneburger Vereinssport. Respekt! 

Aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Am Sonntag kommt der TSV Neuhaus nach Ochtmissen. Eine Kampfstarke und konterstarke
Mannschaft. Das mussten wir im Hinspiel schmerzlich erfahren. Wir freuen uns auf Neuhaus
und wollen den nächsten Dreier einfahren.

 Aufstellungen:

 SC Lüneburg

Zinn – Hafke, Huber, Halbensleben, Prochnau – Gerasch (75. Galster), Paulsen, Lazo-Garcia
Petersen (46. Hagenow), Dietterich – Foged (56. Marchewka)

 Dahlenburger SK

Lehmann – Teager, Jacobs, Grzonkowski (72 Lühr), Schulz – Voloder (67. Schubert), Merten
Gnida, Constien, Stanulewicz – Dabo

 Tore:

 1:0 28. Minute Timo Dietterich

 2:0 33. Minute Timo Dietterich

 3:0 43. Minute Robert Lazo-Garcia

 4:0 90. Minute Fabian Paulsen

Nachbericht: SC Lüneburg – TSV Mechtersen/Vögelsen

Ein Sieg mit Herz und Leidenschaft.

Mit 3:0 wurde das gestrige Nachholspiel gegen den TSV Mechtersen/Vögelsen gewonnen. Gegen einen von Beginn an nur auf Konter spielenden Gast übernahmen wir von Anfang an die Initiative. Der Ball lief immer wieder gut durch die eigenen Reihen, und so erspielten wir uns, trotz der massiven Deckung, gute Torchancen, die wir in der ersten Hälfte aber noch nicht nutzen konnten. 

Das änderte sich allerdings in der zweiten Hälfte. Mechtersen kam weiter nicht aus ihrer Höhle. Wir konnten den Druck noch weiter erhöhen und so war es dann Timo Dietterich, der einen an ihm selbst verschuldeten Strafstoß sicher verwandelte. Der Bann war gebrochen und Nils Fior erhöhte nur wenige Minuten später auf 2:0. Damit war das Spiel entschieden, denn Mechtersen hatte gestern nichts entgegenzusetzen. Stattdessen erhöhte Lars Halbensleben in der 76. Minute auf 3:0. Sicher war am Ende das ein oder andere Tor mehr drin, aber Schwamm drüber. Die Mannschaft hat eine gute Partie abgeliefert, mit Herz und Leidenschaft gespielt und verdient gewonnen. Großes Kompliment.

Ausruhen gilt aber nicht. Schon Sonntag stellt sich der Dahlenburger SK in Ochtmissen vor. Die Dahlenburger kämpfen weiter um den Klassenerhalt und benötigen jeden Punkt. Auch sie werden versuchen kompakt zu stehen und über Konter zum Erfolg zu kommen. Uns erwartet also wieder eine schwere Aufgabe, die wir mit dem nötigen Respekt und vollem Einsatz lösen wollen. 

Aufstellung

SC Lüneburg:

Heuer – Hafke, Huber, Halbensleben, Prochnau, – Paulsen (70. Petersen), Gerasch, Lazo-Garcia, Fior, Dietterich (65. Foged), – Herbst (75. Marchewka)

TSV Mechtersn/Vögelsen:

Neumann – Ianni, Bosch, Jekel, Schröder – Sawert (60. Felgner), Faltin, Wilkens, Jahic, Oelrich – Gödecke

Tore:

1:0 56. Minute Timo Dietterich (Strafstoß)

2:0 63. Minute Nils Fior

3:0 76. Minute Lars Halbensleben

Nachbericht: SC Lüneburg – LSK Hansa Lüneburg II

3:1 gewonnen, Mund abputzen und weiter!

Mit einem 3:1 Sieg gegen den LSK Hansa II setzten wir unsere Erfolgsserie fort. In einem über weite Strecken sehr mäßigen Spiel konnten wir vor allem kämpferisch überzeugen. Wie immer in den letzten Wochen kamen wir gut ins Spiel und gingen bereits in der 10 Minute durch ein Freistoßtor des guten Robert Lazo in Führung. In der Folgezeit hätten wir die Führung ausbauen können, wenn nicht müssen. Aber es fehlte an der Überzeugung, den Ball über die Linie zu drücken. Allerdings hatten wir auch Glück, dass Sammy Maatouk in der 24. Minute einen Strafstoß verschoss. Zuvor hatte Nico Prochnau Thomas Gnida im Strafraum zu Fall gebracht. Nach diesem kleinen Schock und mit dem Wind im Rücken ging es wieder in Richtung LSK Tor. Und in der 43. Minute schloss Robert Foged einen schönen Spielzug über die linke Seite zur 2:0 Halbzeitführung ab. Nach dem Wechsel und mit dem Wind im Rücken drängte der LSK auf den Anschlusstreffer. Max Schuler gelang in der 56. Minute der Treffer zum 2:1. Nach dem Treffer versuchten wir wieder etwas Ruhe in unser Spiel zu bekommen, was uns aber nicht wirklich gelang. Der LSK kam immer wieder gefährlich vor unser Tor, hatte mehrere Möglichkeiten zum Ausgleich, konnte diese aber nicht nutzen. Der LSK machte immer weiter auf und gab immer mehr Räume preis, den wir in der 82. Minute nutzten. Robert Lazo gelang nach einem Konter sein zweites Tor an diesem Tag und machte so den Sieg perfekt.

Bereits morgen geht es schon wieder weiter. Wir begrüßen um 18:45 Uhr in Ochtmissen den TSV Mechtersen/Vögelsen.

Aufstellung

SC Lüneburg

Heuer – Machel (21. Hafke), Kieseleit, Halbensleben, Prochnau, – Lazo, Foged, Gerasch, Fior, Paulsen (60. Petersen), – Marsiske (77. Marchwka)

LSK Hansa

Darwish – Lübbers, von Schnakenburg, Schell, Omar, – Poplat, S. Maatouk, Schuler, Qasem Ahmad, Chamas (77. M.Maatouk, 90. Cinar) – Gnida

Tore:

1:0 10. Minute Robert Lazo

2:0 43. Minute Robert Foged

2:1 56. Minute Max Schuler

3:1 82. Minute Robert Lazo

Nachbericht: TuS Barskamp – SC Lüneburg

Ein Punkt in Barskamp ist zu wenig!

Nein, das war nicht berauschend gestern Nachmittag in Barskamp. Mit nur 15 Minuten Fußball und ansonsten viel Krampf reichte es nur zu einem 1:1 Unentschieden. Dabei hat es gut begonnen. Bereits in der 8 Minute köpfte Jörg Marsiske einen Eckball unhaltbar zur 1:0 Führung ein. Wir bestimmten das Spiel und kamen zu weiteren guten Tormöglichkeiten, die wir aber nicht nutzen konnten. Auch wurde uns, wie schon in Heidetal ein klarer Strafstoß verweigert. Paul Herbst wurde im Strafraum zu Fall gebracht, aber der fällige Pfiff des schwachen Schiedsrichters blieb aus. Nach dieser Szene war es aber schon mit der Herrlichkeit vorbei. Anstatt weiter den Ball laufen zu lassen, haben wir durch Unzulänglichkeiten und Ungenauigkeiten Barskamp wieder ins Spiel gebracht. Und in der 27. Minute erzielte der nach einer Ecke völlig freistehende Jannik Meyer den Ausgleich. Danach passierte bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr viel. Nach dem Wechsel wurde es nicht  viel besser. Viele Unterbrechungen ließen kein Spielfluss aufkommen. Trotzdem hatten wir noch genug Gelegenheiten das Spiel für uns zu entscheiden. Aber entweder fehlte es an der mangelnden Entschlossenheit, oder der Gegner blockte in letzter Sekunde noch ab. So blieb es bei dem für uns enttäuschenden Remis.

Aufstellungen

TuS Barskamp

Steinkamp – Eilmann, Schütte (60. Krebs), Bode (46. Rust), Kaske – Lau, M.Iwan, Henze, Meyer – D.Iwan (78. Pfemfert)

SC Lüneburg

Zinn – Machel, Halbensleben, Gerasch (70. Hagenow), Prochnau – Kieseleit, Paulsen, Herbst, Fior, Dietterich – Marsiske (77. Foged)

Tore:

0:1  8. Minute     Jörg Marsiske

1:1  27. Minute   Jannik Meyer

Nachbericht: SV Scharnebeck – SC Lüneburg

Ein verdienter Auswärtspunkt!

Mit einem 1:1 Unentschieden beim Titelanwärter SV Scharnebeck kehrte die Mannschaft nach Lüneburg zurück. Bei heftigen Regen und einem bolzplatzähnlichen Platz entwickelte sich von Anfang an ein gutes Kreisligaspiel. Waren wir zu Beginn noch die spielbestimmende Mannschaft, so übernahm ab der 15. Minute der Gastgeber das Kommando. Sie agierten sehr kompakt und aggressiv in den Zweikämpfen und kauften uns so den Schneid im Mittelfeld ab. Es dauerte allerdings bis zur 38 Minute, ehe Toptorjäger Fricke eine feine Einzelleistung zur verdienten Führung vollendete. So ging es mit einem 0:1 Rückstand in die Pause. Nach dem Wechsel gingen wir unsererseits giftiger in die Zweikämpfe und setzten die Scharnebecker mehr und mehr unter Druck. Die konnten nur noch selten für Entlastung sorgen, ohne dabei aber wirklich gefährlich zu werden. Wir hatten das Spiel im Griff, mussten aber bis zur 79. Minute warten, ehe Timo Dietterich eine Flanke von Lars Halbensleben per Kopf im Tor unterbrachte. Es war der verdiente Ausgleich und ein gerechtes Unentschieden an diesem Abend.

Bereits Ostermontag geht es für uns schon weiter. Wir gastieren beim TuS Barskamp, der nach schwacher Hinrunde nach der Winterpause wieder in die Spur gefunden hat. Uns erwartet ein Gegner der nicht aufgibt, defensiv kompakt stehen wird um dann schnell umzuschalten. Da werden wir Lösungen finden müssen, um aus Barskamp 3 Punkte mitzunehmen.

Aufstellungen

SV Scharnebeck:

Wagener – Freudenberg, Holst, Schilf, Lorenzen – Haseloff, Koch (63.Engling), Peters, Kowalski, Okunnuga (80.Hoffmann) – Fricke

SC Lüneburg:

Zinn – Mackel, Grote, Halbensleben, Tatge – Gerasch (74.Marsiske), Kieseleit, Herbst, Jurischka (63.Dietterich), Lazo-Garcia (36.Prochnau) – Foged

Tore:

1:0 38. Minute Fricke

1:1 79. Minute Timo Dietterich

Nachbericht: SV Ilmenau II – SC Lüneburg

Schlecht gespielt, aber 3 Punkte geholt.

Nach dem guten Spiel und dem 2:1 Erfolg gegen den TuS Barendorf, waren wir am gestrigen Sonntag beim Tabellenletzten, dem SV Ilmenau II, zu Gast. Bei herrlichem Frühlingswetter konnten wir nicht ansatzweise an die gute Leistung vom letzten Wochenende anknüpfen. Während die ersten 15 Minuten noch ganz ansehnlich und mit guten Einschussmöglichkeiten versehen waren, so waren die restlichen 75 Minuten nicht das was wir uns unter gutem Fußball vorstellen. Unkonzentriert, Fehlpässe, fehlende Laufbereitschaft und eine klägliche Chancenverwertung prägten das Bild. Dass es trotz so einer Leistung zum Sieg reichte, lag an einem noch schwächerem Gegner und dem Tor von Tim Jurischka in der 39. Minute. So gingen wir mit einer 1:0 Führung in die Pause. Nach dem Wechsel änderte sich an unserem Spiel nichts. Wir blieben fahrig und können uns letztendlich dennoch über 3 Punkte freuen.

Allerdings wird so eine Leistung am Mittwoch nicht reichen. Da reisen wir zum Nachholspiel nach Scharnebeck. Der SV Scharnebeck steht als Absteiger mit 47 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz und hat gute Chancen wieder in die Bezirksliga aufzusteigen. Da müssen wir alles abrufen, um dort eine Chance zu haben. Zumal die Niederlage im Hinspiel immer noch schmerzt und nicht vergessen ist.

Aufstellungen 

SV Ilmenau II 

Schacht – Rode, Fidaoui, Hoffmann, Beineke – Pölckow, Schmidt (46.Bah), Tödter, Jungmann, Mirza (27.Kusio), – Popov

SC Lüneburg

Zinn – Mackel, Grote, Halbensleben, Prochnau (67.Petersen), – Lazo-Garcia, Gerasch, Kieseleit, Jurischka, Foged (61. Otte), – Fior (46. Marsiske)

Tor:

0:1 – 39. Minute – Tim Jurischka

Nachbericht: SC Lüneburg – TuS Barendorf

Ein verdienter 2:1 Erfolg gegen den TuS Barendorf!

Es war das erwartete schwere Spiel gegen den Tabellenvierten aus Barendorf. Die Barendorfer, die eine sehr gut organisierte, kampfstarke Mannschaft zusammen haben, spielten von Beginn an so wie wir es erwartet haben. Aus einer stabilen Defensive wurde immer wieder schnell mit langen Bällen in die Spitze gespielt. Immer wieder versuchten die Gäste ihren Toptorjäger Otte in Szene zu setzen, der war aber über die gesamte Spielzeit bei Lars Halbensleben in guten Händen. So entwickelte sich in der ersten Hälfte ein Spiel auf Augenhöhe ab. Chancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Dennoch gingen wir mit einem 0:1 in die Pause. In der 29 Minute verwandelte der Barendorfer Surke einen Strafstoß. Zuvor ging ein Foul von Zinn an scharfen voraus.

Im zweiten Durchgang entwickelte sich mehr und mehr ein Spiel auf ein Tor. Wir konnten Barendorf immer mehr unter Druck setzen, die es nicht mehr geschafft haben sich zu befreien. In der 52 Minute war es dann soweit. Eine Flanke von Robert Lazo-Garcia verwandelte Timo Dietterich zum 1:1 Ausgleich. Doch damit gab sich die Mannschaft nicht zufrieden. Sie wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen. Immer wieder ging es über die Außen, wo die Gäste Probleme hatten. Und über die Außen wurde auch der Führungstreffer durch Fabian Paulsen in der 78 Minute eingeleitet. Eine Flanke von Nils Fior verwandelte Fabian eiskalt. Von Barendorf kam nichts mehr und so schaukelten wir den verdienten Sieg über die Zeit.

Aufstellungen:

SC Lüneburg:

Zinn – Machel, Grote, Halbensleben, Rusch (8. Paulsen), – Kieseleit, Tatge, Lazo-Garcia (82. Gerasch), Dietterich (71. Foged), – Herbst

TuS Barendorf:

Pfeiffer – Dettmann, Jenckel, Wienhöfer, Knobloch, – Kühn, Surke, Zuchotzki, Weißbach, Scharfen (60. Naffin), – Otte

Tore:

0:1 29. Surke (Foulelfmeter)

1:1 52. Dietterich

2:1 78. Paulsen

Vorbericht: SC Lüneburg – TuS Barendorf

Barendorf ist unangenehm.

Mit dem TuS Barendorf stellt sich ein starker und unangenehmer Gegner vor. Die Truppe von Frank Kathmann ist hervorragend aus der Winterpause gekommen. Alle absolvierten Spiele wurden gewonnen und das mit einem Torverhältniss von 10:0 Mit 41 Punkten ist die Truppe weiterhin voll im Titelrennen. Zudem stellen sie mit Marcel Otte auch den Toptorjäger ( 23 Treffer ).

Das wird eine harte Nuss, die es aber zu knacken gilt. Wir sind von unseren Qualitäten überzeugt und haben gute Chancen den TuS Barendorf zu besiegen. Vom Kader her sind wir gut aufgestellt und jeder hat richtig Bock auf dieses Spiel. Zudem wollen wir uns für die unglückliche 2:3 Hinspielniederlage revanchieren.

Seien Sie am Sonntag beim Heimspiel in Ochtmissen dabei und unterstützen sie die #Salzstadtkicker. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Nachbericht: FC Heidetal – SC Lüneburg

Ein 0:0 der besseren Sorte

Von Beginn an entwickelte sich ein sehr intensives Spiel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Wir versuchten gleich das Spiel in die Hand zu nehmen, Heidetal verlegte sich auf Konter und operierte oft mit langen Bällen. Leider waren wir in der ersten Hälfte zu unkonzentriert und schlampig im Spielaufbau und im Passspiel und luden die Gastgeber immer wieder ein. Da hatten wir schon das ein oder andere Mal Glück, dass wir nicht in Rückstand geraten sind. Mitte der ersten Hälfte hatte dann, der nicht immer glückliche Schiedsrichter, seinen großen Auftritt. Bei einem Flankenversuch bekam Lars Gerasch den Ball aus kurzer Entfernung an die Hand und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Den umstrittenen Strafstoß konnte Edgar Zinn parieren. Nur Minuten später wurde Timo Dietterich im Strafraum zu Fall gebracht. Der fällige Pfiff blieb allerdings aus. So ging es mit dem 0:0 in die Kabine.

Nach dem Wechsel entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Heidetal kam zeitweise nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Was wir uns allerdings vorwerfen müssen ist, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben. Oftmals haben wir in aussichtsreicher Position die falsche Entscheidung getroffen oder der letzte Pass war zu ungenau. So blieb es dann nach 90 intensiven Minuten beim 0:0. Aufgrund der beiden unterschiedlich Hälften ein gerechtes Ergebnis, obwohl wir damit nicht zufrieden sind.

Aufstellungen

FC Heidetal:

Kosiube

Brammer, Schröder, Matthees, Horn (68. S.Helms)

Bornemann (89. Bergmann), Biermann, Hess, Wollitz, Helms (72. Wendland)

Wischmann

SC Lüneburg:

Zinn

Machel, Gerasch, Halbensleben, Prochnau (29. Rusch)

Kieseleit, Hagenow

Tatge (70. Grote), Lazo-Garcia, Dietterich

Foged (59. Fior)